Kennen Sie das? Zu wenig Geld, zu wenig Anerkennung, zu wenig Gestaltungsspielraum, alle Leute um einen herum nerven einfach nur noch. Aber ist die Flucht, also der Wechsel des Arbeitsplatzes, tatsächlich die Lösung? Die Autoren beschreiben konkrete psychologische Übungen, die anstelle eines Jobwechsels für mehr Zufriedenheit sorgen können. Die Schlussfolgerung aus den Überlegungen der Autoren: Es ist egal, für wen wir arbeiten. Alle Jobs sind im Prinzip gleich. Die Probleme, über die wir klagen, sind untrennbar mit der Arbeitswelt und der menschlichen Psyche verbunden. Immer wieder den Job zu wechseln und zu hoffen, "Beim nächsten Chef wird alles anders", ist daher naiv und in den meisten Fällen nicht zielführend.
Einzigartig, weil:
Gute Vorsätze fürs Jahr 2010: Tricks, die Ihre Arbeit nicht nur erträglich, sondern zu einem Traumjob machen können!